Luftquellen
Über Airbrush
Eignen sich zum antesten des neuen Hobbys, daher meist von Einsteigern verwendet.
Preisgünstig und für kleinere und gelegentliche Arbeiten ausreichend. Bei häufigerer Ver-
wendung jedoch zu teuer (für das Geld von 20 Dosen gibt es schon einen Kompressor).
Weitere Nachteile sind der Duckverlust bei zunehmender Leerung sowie die Bildung
einer Raureifschicht und somit Kondenswasser bei längerer Luftentnahme.
  1. Druckluftdosen:
Wie der Name schon sagt wird bei diesen Geräten die Luft durch Bewegung einer
Membran erzeugt. Bedingt durch diese Technik kann so ein Gerät einen max. Druck von
4-5 bar bereitstellen. Das Arbeitsgeräusch ist ziemlich hoch, und durch den fehlenden
Druckbehälter ergibt sich ein pulsierender Luftstrom. Von Vorteil ist der geringe
Wartungsaufwand (kein Ölnachfüllen, kein Kolbenfresser) und der günstige Preis.
Geeignet zu flächigem Arbeiten ohne Details oder feinem Farbauftrag.
  1. Membran-
    kompressoren:
  1. Kolben-
    kompressoren:
Das Nonplusultra für ernsthafte Anwender. Höherer Druck und je nach Modell größere
Luftmenge auch zum Betrieb größerer Pistolen oder mehrerer gleichzeitig. Durch Druck-
behälter kein "Dauerlaufen" des Motors, sowie linearer Luftstrom und Möglichkeit der
Regulierung durch Druckminderer. In der Regel mit angebautem Wasserabscheider zur
Vermeidung von Kondensat im Luftschlauch.
Für sämtliche Arbeiten im Airbrushbereich geeignet, einziger Nachteil ist der relativ
hohe Anschaffungspreis besonders für leistungsstärkere Geräte.
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